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NOVEMBER 2012: Die Arbeitsvermittlung Geis erhält Ihre Zertifizierung.

Reinigungskräfte für Privathaushalte gesucht!

Bringt die „Perlen“ ans Licht

Laut einer aktuellen Studie beschäftigen noch 95% der Haushalte Ihre Helfer schwarz

Unser Auftraggeber wird diesen Zustand verändern. Wir bieten Reinigungskräften, Haushaltshilfen aber auch den Privathaushalten, die solche „Perlen“ beschäftigen eine alternative:

–         die Kräfte werden gut bezahlt

–         das Schattendasein, die Grauzone wird beendet

–         es wird Qualität geliefert

–         es wird mit ökologisch abbaubaren Substanzen gearbeitet

Beiden Seiten, den Haushalten wie den Haushaltshilfen wird somit geholfen, die Grauzone zu verlassen und eine saubere und „amtliche“ Leistung zu erbringen.

Wer Interesse hat bewirbt sich bei www.vermittlung-koeln.de

Sie bewerben sich bitte mit Lebenslauf, Foto und dem Vermittlungsgutschein der Agentur für Arbeit.

Per Email info@vermittlung-koeln.de Infos unter 02203 599643

Haushalte mit Interesse an den Diensten können sich unverbindlich ein Angebot einholen.

Sie möchten gerne als Reinigungskraft in einem oder mehreren Privathaushalten arbeiten?

Wir suchen aktuell für Köln 20 Kräfte. Im Folgenden suchen wir für Frankfurt und Düsseldorf.

Dies ist im Moment die Situation der Perlen:

Der TREND In Der HAUSHALTSHILFE

Ganze 95 Prozent der Putzfrauen arbeiten schwarz

Köln, 24.10. 2011

Ob Putzfrau, Kindermädchen oder Gärtner, mit Sicherheit in der Vergangenheit eher etwas für Millionäre, heute eher Normalität. Laut der aktuellen Umfrage finden 67 Prozent der Deutschen Haushaltshilfen mittlerweile „völlig normal“.

Nach aktuellen Berechnungen des Instituts für deutsche Wirtschaft Köln (IW Köln) lassen sich rund 4,5 Millionen Haushalte in Deutschland von einer Hilfe unterstützen. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Minijob-Zentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See ergab, dass 44 Prozent der Befragten eine Haushaltshilfe beschäftigen, um mehr Zeit mit ihrer Familie oder ihrem Partner verbringen zu können. Mehr als jeder Zweite gab an, dass ihm die Hausarbeit ohne Hilfe über den Kopf wächst.

Die Gründe für diesen Trend sehen Experten vor allem in der steigenden Zahl berufstätiger Frauen, die Hilfe im Haushalt bräuchten. Außerdem brauchen immer mehr Senioren Unterstützung, um ein Leben in der gewohnten Umgebung aufrechterhalten zu können.

Vier von fünf Arbeitgebern einer Haushaltshilfe (79 Prozent) sind demnach überzeugt, dass sie durch ihre Hilfen stark entlastet werden. Trotzdem beschäftigen immer noch 95 Prozent der Haushalte ihren Helfer nach Schätzungen des Instituts der deutschen Wirtschaft schwarz.

Knapp jeder dritte Deutsche hat dafür laut der Forsa-Umfrage Verständnis. Jeder vierte Befragte glaubt, eine Anmeldung sei zu schwierig, 36 Prozent fürchten höhere Kosten.

Grundsätzlich ist jede Tätigkeit, die nicht angemeldet ist und ohne Rechnung erfolgt, Schwarzarbeit. Und wenn das Finanzamt dahinter kommt, droht beiden Seiten eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.

forsa-Umfrage: Jeder Dritte unterschätzt die Unfallgefahr im Haushalt

Mehr als jeder dritte Deutsche (37 Prozent) weiß nicht, dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag der Minijob-Zentrale. Eine Wissenslücke, die besonders folgenschwer sein kann, wenn jemand eine nicht angemeldete Haushaltshilfe beschäftigt und diese einen Unfall hat. Ohne offizielle Anmeldung bei der Minijob-Zentrale kann der Arbeitgeber erhebliche Schwierigkeiten bekommen.

Ob das gebrochene Bein beim Sturz von der Leiter oder die am Herd verbrannte Hand – im Haushalt passieren laut Statistik die meisten Unfälle. Die repräsentative forsa-Befragung zeigt: Bereits jeder fünfte Deutsche über 18 Jahre musste schon einmal wegen einer Verletzung, die er sich im Haushalt zugezogen hatte, zum Arzt oder ins Krankenhaus. „Der Haushalt birgt für alle, die dort beschäftigt sind, viele Gefahren“, sagt Dr. Erik Thomsen, Leiter der Minijob-Zentrale. Besonders problematisch sei es, wenn sich eine nicht angemeldete Haushaltshilfe verletze.
„Schwarz beschäftigte Haushaltshilfen sind nicht bei der gesetzlichen Unfallversicherung angemeldet. Diese kommt im Ernstfall zwar zunächst für Behandlungs- und Rehakosten auf, der Arbeitgeber muss jedoch für die Unfallfolgen geradestehen.“

Welche Konsequenzen im Einzelnen drohen, wissen viele Befragte ebenfalls nicht: Zwar sind sich 79 Prozent der Befragten bewusst, dass ein Bußgeld fällig werden kann, aber nur jeder Zweite (50 Prozent) weiß, dass die Unfallversicherung sich sämtliche Behandlungskosten vom Arbeitgeber wiederholen kann. Dazu kommen noch die nachzuzahlenden Beiträge. „Viele machen sich nicht klar, dass sie sich auf dünnem Eis bewegen, wenn sie jemanden schwarz beschäftigen“, sagt Thomsen. „Ohne Haftpflichtversicherung Auto zu fahren, würde sich kaum einer trauen. Im Haushalt haben die meisten jedoch kein Bewusstsein dafür, wie wichtig es gerade in diesem Bereich ist, Unfallrisiken abzusichern.“

Viel Sicherheit für wenig Geld
Dabei ist es ganz einfach, sich als Arbeitgeber im Privathaushalt vor finanziellen Forderungen zu schützen: Wer seine Haushaltshilfe als 400-Euro-Minijobber anmeldet, ist auf der sicheren Seite. Die Minijob-Zentrale meldet den Arbeitnehmer automatisch bei der gesetzlichen Unfallversicherung an. Passiert ein Unfall, springt sie ein. Ein weiterer Vorteil: Für 400-Euro-Minijobs in Privathaushalten
zahlen Arbeitgeber deutlich niedrigere Pauschalbeiträge für Sozialversicherung und Steuern als bei vergleichbaren Beschäftigungen im gewerblichen Bereich. Seit 2009 können Arbeitgeber in Privathaushalten 20 Prozent ihrer gesamten Ausgaben von der Einkommensteuer abziehen (max. 510 Euro). Durch das sogenannte Haushaltsscheckverfahren wird die Anmeldung so bequem wie möglich gemacht. Zudem übernimmt die Minijob-Zentrale einen Großteil der sonst üblichen Arbeitgeberpflichten.